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veröffentlicht am 07.11.2019

Programm Sport für Flüchtlinge

Regionaltagung der Sport-Coaches

Programm Sport für Flüchtlinge

Mitte Oktober konnte Markus Wehenkel von der Sportjugend Hessen die Sport-Coaches aus dem Kreis Fulda, die WIR-Koordinatoren der Stadt und des Kreises und einige Netzwerkpartner*innen im Sportzentrum der SG Johannesberg zur Regionaltagung der Sport-Coaches begrüßen.
 
Er freute sich sichtlich darüber, dass auch einige Tandem-Coaches der Einladung gefolgt waren und er bedankte sich sehr herzlich für den engagierten Einsatz der Anwesenden im Rahmen des Programms „Sport für Flüchtlinge“ in diesem Jahr.
 
Seine wichtigste Botschaft kam aus dem Hessischen Ministerium des Innern und für Sport: Das Landesprogramm geht 2020 in die nächste Runde. Die Sport-Coaches können schon jetzt starten und zusammen mit den Programmverantwortlichen der Kommunen die Daten für die erforderlichen Anträge sammeln. Außerdem machte er Werbung für die Akquise weiterer Tandem-Coaches.
 
Als Gastreferentin konnte er Nikola Poitzmann vom Hessischen Kultusministerium begrüßen. Sie referierte sehr anschaulich und mit vielen Beispielen zum Thema „Einfache Sprache – Vor und MIT Menschen reden“.
 
Katharina Grösch vom Integrationsbüro des Landkreises Fulda (WIR-Koordinatorin) nutzte die Gelegenheit, die mit mehreren Sport-Coaches erstellte Präsentation „Sport in Deutschland“ vorzustellen. Diese hatte bei zwei Veranstaltungen in Integrationskursen die „Generalprobe“ bestanden und kann (nach einer Überprüfung in Bezug auf Einfache Sprache) von den Sport-Coaches des Kreises für Infoveranstaltungen genutzt werden. Eine Übersetzung in mehrere Sprachen ist geplant.
 
Eine besondere Überraschung hatte der Integrationskoordinator des Sportkreises, Harald Piaskowski, für alle Teilnehmenden mitgebracht. Die Firma Förstina aus Lütter hatte für alle Sport-Coaches Poloshirts zur Verfügung gestellt.
 
Harald Piaskowski – Integrations-Koordinator des Sportkreises Fulda-Hünfeld
 
 
 
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