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veröffentlicht am 06.11.2022

lsb h sportinfra 2022

eigentlich ein Muss für Vereinsvertreter

lsb h sportinfra 2022

Die Ziele sind klar definiert – alle Nichtwohngebäude und damit auch alle Sportstätten sollen bis zum Jahr 2040 ohne Öl und Gas beheizt und betrieben werden. Wie kann und muss die Zukunft der klimaneutralen Sportstätten aussehen, was ist für eine energetische Revolution notwendig, welche Wege stehen für Vereine, Kommunen und Verbände zur Verfügung oder müssen noch bereitgestellt werden?

Am 02. und 03. November fand die sportinfra 2022 in Frankfurt statt und zeigte Lösungen auf. https://www.sportinfra.de/de/programm_2022/
Neben den interessanten Fachvorträgen gab es auf der Messe alles zu den Themen Bauen und Sanieren von Sportanlagen, Flutlicht, Wasser- und Energiesparen und vieles mehr.
Mit dabei war der Fuldaer Sportkreisvorsitzende Harry Piaskowski, der über das Thema "Sportstätten im ländlichen Raum - der Sportkreis als Schnittstelle für Beratungen" referierte.
 
Obwohl die sportinfra ein Muss für alle "Sport-Bauherren" ist, waren die Vereinsvertreter und Vertreterinnen aus der Region Fulda rar. Aber die Domskater hat Piaskowski getroffen. Der junge Verein hat ganz Großes vor: der Bau einer Speedskating-Bahn ist geplant.
 
Und von der Fuldaer Zeitung waren Geli Kleemann und Laurenz Hiob vor Ort. Über eine Stunde ließen sich die beiden zum Thema Wassersparen durch Urinale ohne Spülung beraten. Ganz angetan war Laurenz von einem roten Exponat, das er am Liebsten gleich mitgenommen hätte.



Hier gibt es alle Infos:
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